Nachhaltigkeitsbericht – Informationen zu sozialen Aspekten
Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette (ESRS S2)
Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen in Bezug auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
Continental hat ihre tatsächlichen und potenziellen negativen und positiven Auswirkungen sowie abstrakte und konkrete Risiken und Chancen in Bezug auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette gemäß den regulatorischen Anforderungen bewertet, wie im Kapitel Allgemeine Angaben (ESRS 2) beschrieben. Die allgemeinen Angaben umfassen einen Überblick über die Bewertung aller ermittelten Auswirkungen, Risiken und Chancen (Impacts, Risks and Opportunities, IROs) einschließlich der betrachteten Zeithorizonte.
In dieser IRO-Bewertung (IRO-Assessment) wurden die wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette ermittelt. Sie bilden zusammen das folgende IRO-Cluster:
- Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
Die Beschreibungen der potenziellen negativen Auswirkungen und abstrakten Risiken erfolgen aus einer geschäftsinhärenten Perspektive. Sie benennen allgemeine Auswirkungspotenziale und Risikoexpositionen basierend auf strukturellen Aspekten wie der Geschäftstätigkeit, geografischen Aspekten, dem Geschäftsmodell oder Produktcharakteristika. Dabei ist die Mitigation durch den im jeweiligen IRO-Cluster beschriebenen Managementansatz von Continental nicht berücksichtigt. Tatsächliche negative Auswirkungen, konkrete Risiken, positive Auswirkungen sowie Chancen werden aus der unternehmensspezifischen Perspektive beschrieben und berücksichtigen die Ergebnisse der Managementansätze. Eine ausführliche Definition der IRO-Typen ist im Kapitel Allgemeine Angaben (ESRS 2) in den Abschnitten Wesentlichkeit der Auswirkungen (Impact Materiality) und Finanzielle Wesentlichkeit (Financial Materiality) zu finden.
Die Beschreibungen der IROs sind jeweils für sich abgeschlossen zu betrachten, wodurch es zu Wiederholungen kommen kann.
Auf den folgenden Seiten werden die IROs des IRO-Clusters detailliert beschrieben. Zudem wird der für das IRO-Cluster entwickelte Managementansatz dargestellt, der die beschriebenen Auswirkungen, Risiken und Chancen steuert. Zugleich werden dazugehörige Ziele, Maßnahmen und Kennzahlen erläutert (sofern vorhanden).
Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen im IRO-Cluster Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
ID |
Kurzbeschreibung |
Art des IROs |
Primärer |
Erläuterung |
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56 |
Negative Auswirkungen in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung und andere Menschenrechte für Arbeitskräfte in der Lieferkette |
Potenzielle negative |
Kurzfristig |
Die Lieferkette von Continental erstreckt sich über eine Vielzahl von Industrien, in denen Arbeitskräfte entlang der verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette in diversen Regionen und Märkten beschäftigt sind. In den verschiedenen Regionen sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Marktpraxis und die allgemeine gesellschaftliche Kultur in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Antidiskriminierung und weitere Menschenrechte unterschiedlich ausgeprägt. Daraus ergibt sich ein regions- und industrieinhärentes Potenzial für negative Auswirkungen auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette, insbesondere in den Bereichen Diskriminierung, Arbeitssicherheit und Gesundheit, faire Bezahlung, Versammlungsfreiheit, Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder generelle Arbeitsbedingungen. |
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57 |
Sanktionen im Zusammenhang mit Verstößen gegen Arbeits- und Menschenrechte in der Lieferkette |
Abstraktes und konkretes Risiko |
Mittelfristig |
Die Lieferkette von Continental erstreckt sich über eine Vielzahl von Industrien, in denen Arbeitskräfte entlang der verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette in diversen Regionen und Märkten beschäftigt sind. In den verschiedenen Regionen sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Marktpraxis und die allgemeine gesellschaftliche Kultur in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Antidiskriminierung oder weitere Menschenrechte unterschiedlich ausgeprägt. Daraus ergibt sich eine grundsätzliche Exposition gegenüber möglichen Effekten, die sich aus existierender Regulatorik, wesentlichen Verschärfungen oder neuen Anforderungen ergeben können. Im Fall, dass in der Lieferkette schwere Verstöße auftreten würden und diese mit Continental verbunden wären, könnte dies im Rahmen geltender oder verschärfter Regulatorik sowie vertraglicher Anforderungen zu Straf- und Bußgeldzahlungen oder Abhilfekosten führen. Im unwahrscheinlichen Fall, dass ein solcher schwerer Vorfall eintreten sollte, würde sich bereits im Rahmen bestehender Regulatorik ein konkretes Risiko ergeben. |
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58 |
Höhere Kosten für Materialien/Dienstleistungen im Zusammenhang mit Menschenrechten und Arbeitsbedingungen in der Lieferkette |
Abstraktes |
Mittelfristig |
Die Lieferkette von Continental erstreckt sich über eine Vielzahl von Industrien in denen Arbeitskräfte entlang der verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette in diversen Regionen und Märkten beschäftigt sind. In den verschiedenen Regionen sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Marktpraxis und die allgemeine gesellschaftliche Kultur in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Antidiskriminierung oder weitere Menschenrechte unterschiedlich ausgeprägt. Daraus ergibt sich eine grundsätzliche Exposition gegenüber möglichen Effekten, die sich aus existierender Regulatorik, wesentlichen Verschärfungen oder neuen Anforderungen ergeben können. Im Fall, dass es zu Verschärfungen von Vorgaben in wesentlichem Umfang kommt, beispielsweise in verschiedenen Regionen gleichzeitig und grundsätzliche Arbeitsorganisation betreffend, könnten durch zusätzliche Sorgfaltspflichtenanforderungen oder die Notwendigkeit zur Auswahl alternativer Lieferanten höhere Kosten für Materialien oder Dienstleistungen entstehen. |
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Managementansatz für Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
Da die Wertschöpfungskette von Continental weltweit eine Vielzahl von Branchen, Ländern und Märkten und damit auch Regionen umfasst, hat Continental einen Managementansatz etabliert, um die wesentlichen Auswirkungen auf die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette sowie die damit verbundenen wesentlichen Risiken zu adressieren.
Continental ist davon überzeugt, dass globale Wertschöpfungsketten auf Geschäftsethik und der Achtung der Menschenrechte aufbauen müssen. Wir unterstützen die Grundsätze und Ziele der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und bekennen uns in unserer Nachhaltigkeitsambition zu verantwortungsvollen Geschäftspraktiken und Geschäftsethik sowie zu sicheren, gesunden, fairen und inspirierenden Arbeitsbedingungen und fördern diese Praktiken auch entlang unserer Wertschöpfungskette. Das zu diesem Zweck implementierte Responsible Value Chain Due Diligence System (RVCDDS) zielt darauf ab, sowohl Menschen- als auch Umweltrechte entlang der Wertschöpfungskette zu schützen. Es formuliert sogenannte Responsible Value Chain Commitments (RVC Commitments) in den Bereichen Arbeitsstandards, Arbeitssicherheit und Gesundheit, Umwelt, Sicherheitspraktiken und Landrechte, die sich auch an die direkten Lieferanten von Continental richten.
Der Managementansatz umfasst alle Einkaufsaktivitäten von Continental und ihren Tochtergesellschaften weltweit, in denen der Konzern bestimmenden Einfluss ausübt. Der Fokus liegt auf den direkten Lieferanten, beispielsweise von verwendeten Materialien und Komponenten, sowie auch Dienstleister wie Wachdienste oder Abfallmanagementdienste. Indirekt und anlassbezogen wird zudem die tiefere Lieferkette berücksichtigt. Spezifische Elemente des RVCDDS, insbesondere das Hinweisgebersystem, richten sich an Arbeitskräfte der gesamten Wertschöpfungskette. Dies ist im Kapitel Geschäftsverhalten (ESRS G1) näher beschrieben. Weitere Spezifika des Managementansatzes gelten für die Lieferkette von Naturkautschuk.
Die übergreifende Verantwortung für das RVCDDS einschließlich der RVC Commitments liegt beim Vorstand. Dieser hat einen Menschenrechtsbeauftragten ernannt, der das System steuert und die Verantwortung für das lieferkettenbezogene Rahmenwerk an die Einkaufsfunktionen delegiert. Die im System definierten Aufgaben und Prozesse im Zusammenhang mit der Lieferkette werden von den jeweiligen Einkaufsfunktionen implementiert.
Das System umfasst eine Vielzahl von Prozessen, wie die Strategieentwicklung und -umsetzung, das Management von Regelwerken, das Auswirkungs- und Risikomanagement, das Fallmanagement (einschließlich Hinweisgebersystem) und Schulungen. Um die Effektivität des Systems zu überwachen, ist ein mehrstufiger Prozess eingerichtet, der drei Linien umfasst. In Bezug auf die Lieferkette bilden die einzelnen Einkaufsfunktionen die erste Linie, die die operativen Aufgaben gemäß dem RVCDDS umsetzen. Die zweite Linie, vertreten insbesondere durch nicht operative Einkaufsfunktionen und -rollen sowie den Menschenrechtsbeauftragten, überwacht das System sowie dessen Angemessenheit und Wirksamkeit. Die dritte Linie bildet Continentals interne Revision, die die Angemessenheit und Wirksamkeit des Compliance-Managementsystems auf unabhängige Weise beurteilt.
Spezifische Präventions- und Abhilfemaßnahmen in Bezug auf die Lieferkette sind die Anpassung von Beschaffungsstrategien und -praktiken, die Definition von Vertragsvereinbarungen, die Einführung von Kontrollmechanismen sowie die Schulung von Führungskräften, Einkäufern und Lieferanten zum RVCDDS und zu den RVC Commitments. Außerdem setzt Continental einen Auswahlprozess für Lieferanten ein, der neben Preis und Lieferverfügbarkeit auf themenbezogenen Kriterien wie Qualitätsstandards, finanzielle Stabilität, Produktionskapazität, Nachhaltigkeitskriterien und Einhaltung gesetzlicher und ethischer Standards basiert. Ausgewählte Lieferanten werden kontinuierlich mittels Selbstauskünften bewertet, die Continental über die für die Industrien anerkannte Nachhaltigkeitsplattform EcoVadis einholt. Darüber hinaus werden selektiv auch Audits vor Ort oder andere Überprüfungen durchgeführt, beispielsweise in Bezug auf die Implementierung von ESH-Managementsystemen.
Im Rahmen eines jährlichen Reviewprozesses mit dem Vorstand wird das gesamte RVCDDS einschließlich der spezifischen Prozesse zu Arbeitsstandards, hinsichtlich Wirksamkeit, Angemessenheit und Verbesserungspotenzial bewertet. Zudem ist das RVCDDS Bestandteil des übergeordneten internen Kontroll-, Risikomanagement- und Compliance-Managementsystems von Continental.
Um das Bewusstsein für das Hinweisgebersystem zu schärfen, enthält zudem der Verhaltenskodex für Geschäftspartner ein Kapitel über die Beschwerdemechanismen. Außerdem werden die Kanäle des Hinweisgebersystems in Lieferantenschulungen zum Thema verantwortungsvolle Wertschöpfungsketten erwähnt. Continental analysiert nicht ausdrücklich die Kenntnis der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette über diese Kanäle und ihr Vertrauen in diese. Das Hinweisgebersystem ist ausführlich im Kapitel Geschäftsverhalten (ESRS G1) beschrieben.
Die beschriebenen Prozesse werden durch eine dedizierte Konzernregel zum RVCDDS sowie weitere einkaufsspezifische Konzernregeln formalisiert, die die Anwendung der Prozesse für Lieferantenbeziehungen definieren. Direkte Lieferanten werden vom verbindlichen Verhaltenskodex für Geschäftspartner angeleitet, der auf die RVC Commitments verweist. Für Lieferanten von Naturkautschuk gilt eine ergänzende Regel zur Beschaffung von nachhaltigem Naturkautschuk. Der Managementansatz für Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette orientiert sich zudem an denselben internationalen Normen und Verpflichtungen sowie etablierten internationalen Menschenrechtsstandards wie der Managementansatz für Arbeitsstandards im Kapitel Eigene Belegschaft (ESRS S1).
Die Interessen von Stakeholdern sind eine wichtige Perspektive für die Gestaltung des RVCDDS. Um Einblicke in die Interessen der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette zu erhalten, pflegt Continental Partnerschaften und engagiert sich in Verbänden wie econsense, der Responsible Business Alliance (RBA), Rubberway, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der Global Plattform for Sustainable Natural Rubber (GPSNR). Die Interessen werden über die jeweiligen Fachfunktionen, beispielsweise den Einkauf, in das System eingebracht.
Continental kommuniziert ihren Managementansatz durch die extern veröffentlichten RVC Commitments und die Grundsatzerklärung. Es werden Trainingsinitiativen für Lieferanten durchgeführt, um die gemeinsame Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu fördern. Darüber hinaus werden die direkten Lieferanten aufgefordert, den Verhaltenskodex für Geschäftspartner zu unterzeichnen. Die Kommunikation richtet sich damit sowohl an die betroffenen als auch an die an der Umsetzung beteiligten Stakeholder.
Kennzahlen in Bezug auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
Continental setzte im Berichtsjahr die Bewertung ausgewählter Lieferanten auf Basis von Selbstauskünften über die Nachhaltigkeitsplattform EcoVadis fort. Die Anzahl der vorliegenden gültigen Lieferanten-Selbstauskünfte belief sich zum Jahresende auf 946 (Vj. 1.534). Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere auf die Abspaltung der ehemaligen Unternehmensbereiche Automotive und Contract Manufacturing zurückzuführen. In der Einzelbetrachtung der Unternehmensbereiche Tires und ContiTech erhöhte sich die jeweilige Anzahl gegenüber dem Vorjahreswert.
Hinsichtlich konkreter Vorfälle von schweren Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette erhielt Continental im Berichtsjahr keine substanziierte Kenntnis.
Im Berichtsjahr wurden weder Straf- und Bußgeldzahlungen noch Entschädigungen für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette ausgezahlt.
Kennzahlen in Bezug auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette |
2025 |
2024 |
Anzahl der vorliegenden gültigen Lieferanten-Selbstauskünfte (zum 31.12.) |
946 |
1.534 |
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Gesamtanzahl der bekannten Vorfälle schwerer Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette von Continental |
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Gesamtbetrag der Straf- und Bußgeldzahlungen und Entschädigungen für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette von Continental, in Mio € |
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Definitionen, Annahmen und Berechnungsmethoden:
Anzahl der vorliegenden gültigen Lieferanten-Selbstauskünfte
- Berücksichtigt sind gültige Selbstauskünfte von Lieferanten über die Nachhaltigkeitsplattform EcoVadis, die dort innerhalb des Berichtsjahres veröffentlicht wurden.
- Diese Kennzahl ist unternehmensspezifisch.
Gesamtanzahl der bekannten Vorfälle schwerer Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette von Continental
- Der Schweregrad der Vorfälle wird im Rahmen des Fallmanagements im RVCDDS regelmäßig bewertet.
- Die Datenerhebung erfolgt durch die verschiedenen Beschwerdemechanismen des Continental-Konzerns. Berücksichtigt werden schwere Vorfälle in Bezug auf Menschenrechte, die im Berichtsjahr in Continental-Systemen gemeldet wurden und die eine Person einbeziehen, die zur Wertschöpfungskette von Continental gehört.
- Diese Information stellt den aktuellen Kenntnisstand von Continental dar und umfasst Vorfälle, von denen Continental substanziierte Kenntnis bezüglich der konkreten Vorfälle hat.
- Die Kennzahl ist unternehmensspezifisch.
Gesamtbetrag der Straf- und Bußgeldzahlungen und Entschädigungen für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette von Continental
- Der Schweregrad der Vorfälle wird im Rahmen des Fallmanagements im RVCDDS regelmäßig bewertet.
- Die Datenerhebung erfolgt durch die Gesellschaften des Continental-Konzerns. Berücksichtigt werden schwere Vorfälle in Bezug auf Menschenrechte, die in Continental-Systemen gemeldet wurden und die eine Person einbeziehen, die zur Wertschöpfungskette von Continental gehört.
- Straf- und Bußgeldzahlungen sowie Entschädigungen, die im Berichtsjahr ausgezahlt wurden, werden berücksichtigt.
- Diesbezügliche Aufwendungen im Sinne der ESRS werden im Konzernabschluss in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten Sonstige Aufwendungen ausgewiesen.
- Die Kennzahl ist unternehmensspezifisch.
