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Geschäftsbericht 2020

150 Jahre Continental

Geschäftsbericht 2020

Ausblick des Continental-Konzerns

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Prognoseverfahren
Continental prognostiziert jährlich die wichtigsten Steuerungsgrößen des Konzerns für das neue Geschäftsjahr. Dazu zählen der Umsatz und die bereinigte EBIT-Marge für den Konzern sowie für die Automotive-Geschäftsfelder, d. h. Autonomous Mobility and Safety, Vehicle Networking and Information sowie Powertrain, sowie die Rubber-Geschäftsfelder, d. h. Tires und ContiTech. Zusätzlich informieren wir über die Einschätzung zu wichtigen Einflussgrößen auf das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT). Hierzu gehören die erwartete Be- oder Entlastung aus dem geschätzten Verlauf der Rohstoffpreise für das laufende Jahr sowie die erwartete Entwicklung von Sondereffekten und die Höhe der Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen. Damit ermöglichen wir die Überleitung auf das zu erwartende EBIT des Konzerns.

Darüber hinaus geben wir eine Einschätzung zur Entwicklung der Zinserträge und Zinsaufwendungen sowie der Steuerquote für den Konzern. Dies erlaubt die Überleitung auf das zu erwartende Konzernergebnis. Außerdem veröffentlichen wir eine Prognose zu den für das laufende Jahr geplanten Sachinvestitionen sowie zum Free Cashflow vor Akquisitionen und vor ggf. besonderen Effekten wie derzeit Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsfelds Powertrain. Basis unserer Prognose bildet unsere Einschätzung zur Entwicklung der wichtigsten Produktions- und Absatzmärkte im neuen Geschäftsjahr.

Unsere Prognose geben wir im Rahmen der Jahrespressekonferenz und der Veröffentlichung unseres Geschäftsberichts bekannt. Im Verlauf des Geschäftsjahres wird sie kontinuierlich überprüft. Mögliche Änderungen der Prognose werden spätestens in der Berichterstattung zum jeweiligen Quartal beschrieben.

Prognosevergleich für das vergangene Geschäftsjahr
Unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2020, die wir im März 2020 veröffentlicht hatten, basierte auf der Erwartung, dass die globale Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen zum dritten Mal infolge zurückgehen würde. Den Rückgang der globalen Automobilproduktion 2020 schätzten wir auf voraussichtlich rund 2 % bis 5 % im Vergleich zum Vorjahr. Für die globale Produktion von mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen 2020 rechneten wir aufgrund der rückläufigen Auftragseingänge mit einem Einbruch um 10 % bis 15 % gegenüber dem Vorjahr. Diese Einschätzungen berücksichtigten die zu dem Zeitpunkt erwarteten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Produktionsvolumen im ersten Quartal 2020. Darüber hinausgehende Beeinträchtigungen der Produktion und Lieferkette sowie der Nachfrage aufgrund der anhaltenden Ausbreitung der COVID-19-Pandemie waren in unserem Marktausblick nicht enthalten, da diese nicht abschätzbar waren.

Auf Basis der zu diesem Zeitpunkt genannten Produktionsannahmen rechneten wir für das Geschäftsjahr 2020 mit einem konsolidierungskreisbereinigten Umsatz unserer Automotive-Geschäftsfelder, bei konstanten Wechselkursen, von rund 25,5 Mrd € bis 26,5 Mrd € und einer bereinigten EBIT-Marge von rund 3 % bis 4 %.

Für unsere Rubber-Geschäftsfelder rechneten wir für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatz, bei konstanten Wechselkursen, von rund 17 Mrd € bis 18 Mrd € und mit einer bereinigten EBIT-Marge von rund 10 % bis 11 %. Basis hierfür waren, neben den genannten Produktionsannahmen für das Geschäft mit den Fahrzeugherstellern, insbesondere unsere damaligen Prognosen für die Entwicklung der Ersatzreifenmärkte. Wir erwarteten für 2020 für die weltweite Nachfrage nach Ersatzreifen sowohl für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge als auch für mittelschwere und schwere Nutzfahrzeuge einen Rückgang zwischen 0 % und 2 %. Zudem gingen wir von einem sich weiter abschwächenden Industriegeschäft aus, wovon unser Geschäftsfeld ContiTech betroffen sein würde. Darüber hinaus rechneten wir für unsere Geschäftsfelder Tires und ContiTech im Jahr 2020 mit erhöhten Fixkosten und Abschreibungen. Wir erwarteten weiterhin einen intensiven Wettbewerb, insbesondere im europäischen Markt, bei zugleich steigenden Lohnkosten. Die Rohstoffpreise sollten sich aus unserer damaligen Sicht im Geschäftsjahr 2020 in etwa auf dem Vorjahresniveau bewegen.

Für den Continental-Konzern erwarteten wir für das Geschäftsjahr 2020 insgesamt einen Umsatz, bei konstanten Wechselkursen, in einer Bandbreite von rund 42,5 Mrd € bis 44,5 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 5,5 % bis 6,5 %. Für 2020 rechneten wir, unter Berücksichtigung von Aufwendungen u. a. für das Strukturprogramm „Transformation 2019–2029“, mit negativen Sondereffekten in Höhe von rund 600 Mio €. Die Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen sollten voraussichtlich wieder bei rund 200 Mio € liegen und hauptsächlich die Geschäftsfelder ContiTech und Vehicle Networking and Information betreffen. Das negative Finanzergebnis vor Effekten aus Währungsumrechnung sowie vor Effekten aus Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von derivativen Finanzinstrumenten und sonstigen Bewertungseffekten erwarteten wir für 2020 bei rund 200 Mio €. Die Steuerquote sollte im Jahr 2020 bei rund 27 % liegen. Die Investitionen vor Finanzinvestitionen sollten im Geschäftsjahr 2020 bei rund 7,5 % vom Umsatz liegen. Wir planten, im Jahr 2020 einen Free Cashflow vor Akquisitionen und vor Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsfelds Powertrain von rund 0,7 Mrd € bis 1,1 Mrd € zu erreichen.

Am 1. April 2020 teilten wir mit, dass die andauernde COVID-19-Pandemie, die deshalb von Regierungen und Behörden verfügten Beschränkungen sowie Produktionsstopps und andere Maßnahmen von Kunden und Lieferanten als Reaktion auf die Pandemie zu erheblichen Anpassungen und Unterbrechungen in wesentlichen Bereichen des Continental-Konzerns führten. Aufgrund der Unsicherheit über die Dauer der Beeinträchtigungen sowie angesichts der schwierig abzuschätzenden weiteren Konsequenzen für Produktion, Lieferketten und Nachfrage entschied der Vorstand der Continental AG, den im Geschäftsbericht 2019 enthaltenen Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 zurückzunehmen.

Im Finanzbericht zum ersten Quartal 2020 erläuterten wir am 7. Mai 2020, dass eine Neueinschätzung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der andauernden COVID-19-Pandemie erschwert war und nicht mit dem üblichen Detaillierungsgrad und der üblichen Prognosegenauigkeit vorgenommen werden konnte. Die Auswirkungen der Eindämmungsbemühungen, insbesondere der Werkschließungen, würden Absatz, Umsatz und Ergebnis des Continental-Konzerns im Vergleich zum Vorjahr negativ beeinflussen. Für das Gesamtjahr 2020 erwarteten wir, dass sich Absatz und Umsatz des Continental-Konzerns unter dem jeweiligen Vorjahresniveau bewegen würden. Für das bereinigte EBIT im Geschäftsjahr 2020 gingen wir ebenfalls davon aus, dass es unter dem Niveau des Vorjahres liegen werde. Zudem würde der Ergebnisrückgang 2020 voraussichtlich auch zu einem Rückgang des Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahr führen.

Im Halbjahresfinanzbericht bestätigten wir am 5. August 2020 unsere Erwartung, dass sich Absatz und Umsatz des Continental-Konzerns im Gesamtjahr 2020 unter dem jeweiligen Vorjahresniveau bewegen würden. Für das bereinigte EBIT im Geschäftsjahr 2020 gingen wir davon aus, dass es spürbar unter dem Niveau des Vorjahres liegen werde. Zudem würde der Ergebnisrückgang 2020 voraussichtlich auch zu einem deutlichen Rückgang des Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahr führen.

Einen neuen, detaillierteren Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlichten wir am 11. November 2020 im Finanzbericht zum 30. September 2020. Dieser Ausblick stand unter dem Vorbehalt der im damaligen Wirtschaftsbericht genannten Produktionsannahmen und insbesondere unter der Erwartung keiner weiteren Pandemiebedingten wesentlichen Auswirkungen. Unter diesen Annahmen erwarteten wir für den Konzern einen Umsatz von rund 37,5 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 3 % für das Geschäftsjahr 2020.

In den Automotive-Geschäftsfeldern wurde ein Umsatz von insgesamt rund 22,0 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von rund -1,5 % erwartet. Der Umsatz in den Rubber-Geschäftsfeldern wurde mit rund 15,5 Mrd € erwartet, die bereinigte EBIT-Marge mit rund 10,5 %.

Die Sondereffekte waren im Wesentlichen aufgrund der andauernden Restrukturierungsmaßnahmen zum damaligen Zeitpunkt nicht detailliert einschätzbar. Wir erwarteten aber, dass sie das berichtete EBIT und das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis spürbar belasten würden. Die Investitionen vor Finanzinvestitionen wurden mit rund 6,3 % vom Umsatz erwartet. Zudem wurde ein positiver Free Cashflow vor Akquisitionen und Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsfelds Powertrain erwartet, der allerdings deutlich geringer als im vorherigen Geschäftsjahr ausfallen würde.

Am 16. Dezember 2020 veröffentlichten wir im Rahmen unserer Kapitalmarkttage eine Anhebung der bereinigten EBIT-Marge für unsere Rubber-Geschäftsfelder auf über 11,0 %. Diese Änderung führte zudem zur Anhebung der bereinigten EBIT-Marge für den Konzern auf rund 3,5 %. Ferner quantifizierten wir die negativen Sondereffekte auf über 1,6 Mrd €, die Investitionen vor Finanzinvestitionen auf rund 6,0 % vom Umsatz und den Free Cashflow vor Akquisitionen und Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsfelds Powertrain auf über 0,5 Mrd €.

Continental erreichte im Geschäftsjahr 2020 einen Konzernumsatz von 37,7 Mrd € und eine bereinigte Konzern-EBIT-Marge von 3,5 %. Die Automotive-Geschäftsfelder erzielten einen Umsatz von 22,1 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von -1,5 %. Die Rubber-Geschäftsfelder erwirtschafteten einen Umsatz von 15,6 Mrd € mit einer bereinigten EBIT-Marge von 11,3 %.

Die negativen Sondereffekte für das Geschäftsjahr 2020 beliefen sich auf 1,9 Mrd €.

Das negative Finanzergebnis vor Effekten aus Währungsumrechnung sowie vor Effekten aus Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von derivativen Finanzinstrumenten und sonstigen Bewertungseffekten belief sich im Berichtsjahr auf 183,7 Mio € und lag damit unter unserer im März 2020 genannten Erwartung von rund 200 Mio €.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ergaben für das Geschäftsjahr 2020 einen Steuerertrag von 11,3 Mio €. Die um die permanenten Effekte aus der Wertminderung des Goodwill bereinigte Steuerquote belief sich auf 2,4 %.

Die Investitionsquote sank 2020 auf 5,9 %. Der Free Cashflow vor Akquisitionen und vor Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsfelds Powertrain belief sich 2020 auf 1,1 Mrd €.

Auftragslage
Die Auftragslage in unseren Automotive-Geschäftsfeldern – Autonomous Mobility and Safety, Vehicle Networking and Information sowie Powertrain – war 2020 aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erheblich schwächer. Insgesamt akquirierten die drei Geschäftsfelder Aufträge, die sich über die Gesamtdauer der Belieferung auf rund 27 Mrd € summieren. Diese sogenannten Lifetime Sales basieren im Wesentlichen auf Annahmen zu den Produktionsvolumina der jeweiligen Fahrzeug- oder Motorenplattformen, den vereinbarten Kostenreduzierungen und der Preisentwicklung wichtiger Rohmaterialien.

Aufgrund des hohen Anteils des Ersatzreifengeschäfts am Umsatz des Geschäftsfelds Tires ist eine Ermittlung eines aussagekräftigen Auftragsbestands nicht möglich. Ähnliches trifft auf das Geschäftsfeld ContiTech zu. Seine sechs Geschäftseinheiten sind in unterschiedlichen Märkten und Industriezweigen tätig, die wiederum eigenen Einflussfaktoren unterliegen. Eine Konsolidierung der Auftragsbestände der verschiedenen Geschäftseinheiten des Geschäftsfelds ContiTech hätte daher nur begrenzte Aussagekraft.

Prognosevergleich für das Geschäftsjahr 2020

Prognosevergleich für das Geschäftsjahr 2020

1 Vor Akquisitionen und vor Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsfelds Powertrain.
2 Unter Annahme konstanter Wechselkurse im Jahresvergleich. Diese Einschätzungen berücksichtigten zudem nur die erwarteten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Produktionsvolumen im ersten Quartal 2020. Darüber hinausgehende Beeinträchtigungen waren nicht abschätzbar.
3 Unter dem Vorbehalt der im damaligen Wirtschaftsbericht genannten Produktionsannahmen und insbesondere der Erwartung keiner weiteren Pandemie-bedingten wesentlichen Auswirkungen.
4 Berichteter Umsatz inkl. Wechselkurseinflüsse. Der negative Umsatzeffekt der Wechselkurseinflüsse belief sich für den Konzern 2020 auf 1,0 Mrd €, die sich etwa zur Hälfte auf die Automotive-Geschäftsfelder und auf die Rubber-Geschäftsfelder aufteilen.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021
Wie im Prognosebericht auf Seite 111 dargelegt, erwarten wir für 2021 eine spürbare Erholung der Produktion von Pkw und Nutzfahrzeugen, sowohl in unseren Kernmärkten als auch global. Dies gilt in geringerem Maße ebenfalls für die Ersatzreifenmärkte sowie das Industriegeschäft.

Dieser Ausblick berücksichtigt die aktuell zu erwartenden Auswirkungen der anhaltenden COVID-19-Pandemie auf das Produktionsvolumen im Jahr 2021. Die momentane Knappheit von Halbleitern aufgrund ausgelasteter Kapazitäten unserer Zulieferer begrenzt dabei insbesondere das Wachstum im ersten Quartal 2021. Zugleich werden erhöhte Kosten in den Lieferketten entstehen. Für die zweite Jahreshälfte rechnen wir mit einer Normalisierung der Liefersituation. Des Weiteren ist die für den Verlauf des zweiten Halbjahres 2021 geplante Abspaltung von Vitesco Technologies mit anschließender Börsennotierung in den Angaben nicht berücksichtigt.

Auf Basis aller genannten Annahmen und auf Basis der Wechselkurse zu Beginn des Geschäftsjahres erwarten wir die folgenden Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2021.

Für unsere Automotive-Geschäftsfelder – Autonomous Mobility and Safety, Vehicle Networking and Information sowie Powertrain – rechnen wir mit einem Umsatz von rund 24,0 Mrd € bis 25,0 Mrd €. Die bereinigte EBIT-Marge erwarten wir in einer Bandbreite von rund 1 % bis 2 %. Hierin sind erhöhte Kosten in den Lieferketten sowie zusätzliche Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Geschäftsfeld Autonomous Mobility and Safety enthalten.

Für unsere Rubber-Geschäftsfelder – Tires und ContiTech – rechnen wir mit einem Umsatz von rund 16,5 Mrd € bis 17,5 Mrd € und mit einer bereinigten EBIT-Marge von rund 11,5 % bis 12,5 %. Die zu erwartende Belastung aus höheren Rohmaterialkosten ist hierin enthalten.

Für den Continental-Konzern erwarten wir insgesamt einen Umsatz in einer Bandbreite von rund 40,5 Mrd € bis 42,5 Mrd € und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 5 % bis 6 %.

Für 2021 rechnen wir, unter Berücksichtigung von Aufwendungen u. a. für das Strukturprogramm „Transformation 2019–2029“, mit negativen Sondereffekten in Höhe von rund 600 Mio €.

Die Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen werden voraussichtlich wie im Vorjahr wieder bei knapp 200 Mio € liegen und hauptsächlich die Geschäftsfelder ContiTech und Vehicle Networking and Information betreffen.

Das negative Finanzergebnis vor Effekten aus Währungsumrechnung sowie vor Effekten aus Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von derivativen Finanzinstrumenten und sonstigen Bewertungseffekten erwarten wir für 2021 bei rund 220 Mio €. Die Steuerquote sollte im Jahr 2021 bei rund 27 % liegen.

Die Investitionen vor Finanzinvestitionen sollten im Geschäftsjahr 2021 bei rund 7 % vom Umsatz liegen.

Wir planen, im Jahr 2021 einen Free Cashflow vor Akquisitionen und vor Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsfelds Powertrain von rund 0,9 Mrd € bis 1,3 Mrd € zu erreichen.